VeRSiert
Januar 2012:
Zwei neue Veröffentlichungen in Fachzeitschriften erschienen

Entwicklung innovativer Lösungen für eine optimale organisationsübergreifende Kommunikation
Großveranstaltungen verlangen allen Beteiligten ein Höchstmaß an konzeptioneller und operativer Leistung ab. Dabei erfordert die Vielzahl der zu beteiligende Organisationen und Akteure eine effektive Abstimmung. Im Rahmen des Forschungsprojekts VeRSiert wurden innovative Lösungen für eine optimale organisationsübergreifende Kommunikation entwickelt, die in zwei neuen Veröffentlichungen in Fachzeitschriften dargestellt werden:

Norbert Reinkober, Holger Fritsch, Olaf Junker, Ralph Majer, Christoph Hagen:
Großveranstaltungen – Herausforderungen für den ÖPNV. Mehr Sicherheit durch bessere Kommunikation, Videoüberwachung und Simulation.

Der Nahverkehr, Heft 10/2011, S. 24–29.

Norbert Reinkober, Holger Fritsch, Christoph Hagen: Mehr Sicherheit durch bessere Kommunikation.

Internationales Verkehrswesen, Heft 6, November/Dezember 2011, S. 46–47.
 
 

Presseinformation, 17. Oktober, 2011:
Stadt Leverkusen und „VeRSiert“ starten Sicherheitskooperation
Ein neu eingerichtetes Informations- und Kooperationsportal garantiert optimale Vernetzung bei Großveranstaltungen.
Leverkusen. Ob es sich um große Sportveranstaltungen wie den EVL-HalbMarathon, Open-Air-Veranstaltungen im Neulandpark (PollerWiesen) oder Volksfeste wie der Bierbörse oder das Schlebuscher Schützen- und Volksfest handelt: Großveranstaltungen mit zum Teil mehreren Zehntausend Menschen stehen in Leverkusen hoch im Kurs. Durch diese Massenereignisse steht nicht nur die Stadtverwaltung, sondern auch der öffentliche Nahverkehr vor großen Herausforderungen. Um die Sicherheit für Besucher von Großveranstaltungen zu erhöhen, ist vor drei Jahren das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Forschungsprojekt „VeRSiert“ unter Leitung der Nahverkehr Rheinland GmbH (NVR) ins Leben gerufen worden. Das Projekt zielt darauf ab, bei Großveranstaltungen durch eine optimierte Vernetzung von Verkehrsgesellschaften, Einsatzkräften, Veranstaltern und Fahrgästen die Sicherheit, insbesondere im öffentlichen Personennahverkehr, zu erhöhen.
 
Die aus der dreijährigen Forschungstätigkeit gewonnen Erkenntnisse sollen nun in Leverkusen getestet und weiterentwickeln werden. Zur Auftaktveranstaltung im Rathaus trafen sich am Freitag (14. Oktober) Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn und Dezernent Frank Stein mit Dr. Norbert Reinkober, Geschäftsführer der Nahverkehr Rheinland GmbH. Die Leiter der Berufsfeuerwehr und der Polizeiinspektion Leverkusen, Vertreter der Kraftverkehr Wupper-Sieg AG sowie verschiedener Fachbereiche der Stadt Leverkusen nahmen ebenfalls an der Runde teil. „Die Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung, Veranstalter, Feuerwehr, Polizei und anderen Organisationen, die an Planung und Durchführung von Großveranstaltungen beteiligt sind, ist in Leverkusen sehr intensiv und gut eingeübt“ “, sagt Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn. Er lobte das Projekt: „Das VeRSiert Informations- und Kooperationsportal kann die Zusammenarbeit der Partner bei Planung und Durchführung von Großveranstaltungen zukünftig weiter verbessern. Im Fokus der Kooperation stehen der Test und die Weiterentwicklung eines Informations- und Kooperationsportals als zentrale Sammelstelle von institutionsübergreifenden Informationen bei Großveranstaltungen. Dieses soll die an der Planung beteiligten Akteure im Sinne einer erhöhten Sicherheit unterstützen. „Attraktive Großveranstaltungen von überregionaler Bedeutung kennzeichnen die Stadt Leverkusen. Wir freuen uns daher sehr, das VeRSiert Informations- und Kooperationsportal hier testen und weiterentwickeln zu können“, so NVR-Geschäftsführer Dr. Norbert Reinkober.
 



Abb.: VeRSiert Auftakttreffen in Leverkusen am 14.10.2011.

 
 
 
Presseinformation, 6. Juli, 2011:
Stadt Bonn und „VeRSiert“ starten Sicherheitskooperation
Ein neu eingerichtetes Informations- und Kooperationsportal garantiert optimale Vernetzung bei Großveranstaltungen.
Bonn. Ob es sich um große Sportveranstaltungen wie den Marathon oder Open-Air-Veranstaltungen wie Rheinkultur, Rhein in Flammen oder ganz aktuell das Deutschlandfest und den NRW-Tag handelt: Großveranstaltungen mit zum Teil mehreren Hunderttausend Menschen stehen in Bonn hoch im Kurs. Durch diese Massenereignisse steht nicht nur die Stadtverwaltung, sondern auch der öffentliche Nahverkehr vor großen Herausforderungen.
 
Die aus der dreijährigen VeRSiert Forschungstätigkeit gewonnen Erkenntnisse sollen nun in Bonn getestet und weiterentwickeln werden. Zur Auftaktveranstaltung im Alten Rathaus traf sich am Dienstag (5. Juli) der Bonner Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch mit Dr. Norbert Reinkober, Geschäftsführer der Nahverkehr Rheinland GmbH. Vertreter der Feuerwehr, des Amts für Bürgerdienste, der Wirtschaftsförderung sowie SWB Bus und Bahn nahmen ebenfalls an der Runde teil, da das Projekt für zahlreiche Fachbereiche im Hinblick auf Großveranstaltungen von Bedeutung ist.
 
„Hier in Bonn haben wir eine sehr gut eingeübte und intensive Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung, Feuerwehr, Polizei und anderen Organisationen, die für Sicherheit und Hilfe zuständig sind“, sagt Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch. Er lobte das Projekt: „Das VeRSiert Informations- und Kooperationsportal kann die Zusammenarbeit der Partner bei Planung und Durchführung von Großveranstaltungen zukünftig weiter verbessern. Gerade für unser Mega-Event Tag der Deutschen Einheit ist dies von großer Bedeutung.“
 
Im Fokus der Kooperation stehen der Test und die Weiterentwicklung eines Informations- und Kooperationsportals als zentrale Sammelstelle von institutionsübergreifenden Informationen bei Großveranstaltungen. Dieses soll die an der Planung beteiligten Akteure im Sinne einer erhöhten Sicherheit unterstützen. Für dieses Jahr gilt dies insbesondere für den Tag der Deutschen Einheit sowie den NRW-Tag vom 1. bis 3. Oktober. Im nächsten Jahr stehen der Marathon, das Feuerwerksspektakel Rhein in Flammen und das Musikfestival Rheinkultur im Mittelpunkt.
 
„Attraktive Großveranstaltungen von überregionaler Bedeutung kennzeichnen die Bundesstadt Bonn. Wir freuen uns daher sehr, das VeRSiert Informations- und Kooperationsportal hier testen und weiterentwickeln zu können“, so NVR-Geschäftsführer Dr. Norbert Reinkober.
 



Abb.: VeRSiert Auftakttreffen in Bonn am 5.7.2011.

 
 
 
12.–14. April 2011:
VeRSiert auf internationalem Polizeitreffen IPOMEX
Für die Nahverkehr Rheinland GmbH (NVR) haben Olaf Wendelken und Lars Wetzlar zusammen mit Olaf Junker vom Airport Research Center (ARC) und Ralf Kuliga von der Vitracom AG Ergebnisse des Forschungsprojektes VeRSiert auf dem Polizeimeeting in Münster vorgestellt.
Die internationale Polizeiveranstaltung IPOMEX hat sich als der Treffpunkt der Meinungsmacher und Entscheidungsträger der Polizeibehörden aus dem In- und Ausland etabliert. Dieses Jahr standen Sicherheitskonzepte im Fokus des Meetings. Das Projekt VeRSiert wurde mit einem gemeinsamen Stand der Nahverkehr Rheinland GmbH, des Airport Research Center (ARC) und der VITRACOM AG vertreten. Außerdem wurden Präsentationen zu den Themen: "Erhöhung der Sicherheit bei Großveranstaltungen durch ein Informations- und Kooperationsportal" und "Agentenbasierte Simulation von Personenströmen" gehalten.
 



Abb.: Ralf Kuliga und Olaf Junker im Gespräch mit Beamten der Polizei.

 
 
 
 
6. April 2011:
VeRSiert-Meilensteintreffen beim NVR
In den Räumen des NVR wurden die Ergebnisse aus der dreijährigen Forschungstätigkeit des VeRSiert-Projektes der Öffentlichkeit vorgestellt.
Den etwa 80 Gästen, darunter Vertreter von Bundesbehörden (BMBF, BMVBS, Bundesamt für Bevölkerungsschutz u. Katastrophenhilfe, Bundespolizei), von Landesbehörden (Ministerium für Inneres und Kommunales NRW, Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW), von der Deutschen Bahn, von der KVB AG, vom Polizeipräsidium Köln, von Universitäten, von den Stadtverwaltungen Köln, Bonn und Leverkusen sowie von Veranstaltern, wurden die Ergebnisse durch die Projektpartner in Vorträgen sowie an Informationsständen präsentiert.

Am Mittag moderierte Herr Holger Klein, Pressesprecher des NVR, eine Pressekonferenz, an welcher der Kölner Oberbürgermeister Jürgen Roters, KVB-Vorstand Peter Hofmann, Dr. Wolf Junker vom Bundesforschungsministerium, Dr. Wolf Engelbach von der Universität Stuttgart und Dr. Norbert Reinkober, Geschäftsführer des NVR teilnahmen.
 




„Das neue Informations- und Kooperationsportal hat Modellcharakter für alle größeren Städte. Die Systeme sind für den Regel- und den Ernstfall ausgelegt", erklärte Regierungsdirektor Dr. Wolf Junker vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). „VeRSiert macht unser Leben nicht nur sicherer, sondern auch bequemer: Mit eigens entwickelten mobilen Diensten können Besucherströme so gelenkt werden, dass sich die Wartezeiten bei der Anreise verkürzen", so der Regierungsdirektor.
 
 
 
 
4. April 2011:
VeRSiert Meilensteintreffen am 6. April
am Mittwoch, den 6. April, werden in den Räumen des NVR die Ergebnisse aus der dreijährigen Forschungstätigkeit des VeRSiert-Projektes („Sicherheit im ÖPNV bei Großveranstaltungen“) der Öffentlichkeit vorgestellt.
Erwartet werden etwa 80 Gäste, darunter Vertreter von Bundesbehörden (BMBF, BMVBS, Bundesamt für Bevölkerungsschutz u. Katastrophenhilfe, Bundespolizei), von Landesbehörden (Ministerium für Inneres und Kommunales NRW, Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW), von der Deutschen Bahn, von der KVB AG, vom Polizeipräsidium Köln, von Universitäten, von den Stadtverwaltungen Köln, Bonn und Leverkusen sowie von Veranstaltern.

Die Ergebnisse werden durch die Projektpartner vormittags in Vorträgen und nachmittags an Informationsständen präsentiert.

Am Mittag wird Herr Holger Klein, Pressesprecher des NVR eine Pressekonferenz moderieren, an welcher der Kölner Oberbürgermeister Jürgen Roters, KVB-Vorstand Peter Hofmann, Dr. Wolf Junker vom Bundesforschungsministerium, Dr. Wolf Engelbach von der Universität Stuttgart und Dr. Norbert Reinkober, Geschäftsführer des NVR teilnehmen werden.
 
 
 
 
18. März 2011:
VeRSiert Vorträge und Präsentationen auf internationalem Polizeitreffen IPOMEX
Lars Wetzlar von der Nahverkehr Rheinland GmbH (NVR) und Olaf Junker vom Airport Research Center (ARC) stellen Ergebnisse des Forschungsprojektes VeRSiert auf Polizeimeeting in Münster vor.
Vom 12.–14. April 2011 findet in Münster die internationale Polizeiveranstaltung IPOMEX statt. Die IPOMEX, die 2011 bereits zum 5. Mal stattfindet, hat sich als der Treffpunkt der Meinungsmacher und Entscheidungsträger der Polizeibehörden aus dem In- und Ausland etabliert. Dieses Jahr stehen Sicherheitskonzepte im Fokus des Meetings. Das Projekt VeRSiert wird mit einem Stand vertreten sein und interessierten Besuchern die Forschungsergebnisse vorstellen. Außerdem werden am Dienstag, den 12.04.2011 und Mittwoch, den 13.04.2011 je eine Präsentation zu dem Thema: "Erhöhung der Sicherheit bei Großveranstaltungen durch ein Informations- und Kooperationsportal" und am Donnerstag, den 14.04.2011 eine Präsentation zum Thema "Agentenbasierte Simulation von Personenströmen" stattfinden. Referenten sind Lars Wetzlar vom NVR und Olaf Junker vom ARC.

Weitere Informationen (externer Link)
 



 
 
 
 
31.Januar 2011:
Auszeichnung für Wissenschaftler des „VeRSiert“-Konsortiums
Dr. Heiko Roßnagel und Jan Zibuschka erhalten Auszeichnung für ihre Forschungsarbeiten zur Integration von mobilen Diensten für die Unterstützung von Großveranstaltungen
Dr. Heiko Roßnagel und Jan Zibuschka vom VeRSiert Konsortium wurden für ihre Forschungsarbeiten zur Integration von mobilen Diensten für die Unterstützung von Großveranstaltungen ausgezeichnet. Die Wissenschaftler haben ein Konzept entwickelt und umgesetzt, dass sich die zunehmende Verbreitung internetfähiger Smartphones zu Nutze macht. Am Beispiel des Rheinfeuerwerks »Kölner Lichter« sowie für Bundesligaspiele des 1. FC Köln hat das Projektteam zahlreiche mobile Dienste konzipiert, realisiert und erprobt, die das Veranstaltungserlebnis verbessern und in kritischen Situationen hilfreich sein können. Die zentrale Komponente des Konzepts ist eine Service-Plattform, die eine einfache Komposition von Mehrwert-, Basis- und Notfalldiensten erlaubt.

Weitere Informationen (externer Link)